ASB feiert Neueröffnung der Begegnungsstätte in der Ellernstraße

Der Arbeiter-Samariter-Bund Kreisverband Hannover-Land/Schaumburg (ASB) hat die Trägerschaft für die Willkommens- und Begegnungsstätte in der Ellernstraße übernommen und hat sich jetzt mit einem kleinen Fest den Bewohnern der Ellernstraße als neuer Nachbar vorgestellt.

Dr. Friedbert Mordfeld (von links), Dr. Thomas Wolf, Günter Gottschalk, Horst Schild, Daniela Matthaei, Jens Meier und Dominik Ritter freuen sich über den gelungenen Start in der Begegnungsstätte in der Ellernstraße
Foto: Frank Krüger/ASB

Gemeinsam mit dem Ersten Stadtrat Dr. Thomas Wolf, ASB-Vorstandsmitglied Dr. Friedbert Mordfeld, ASB-Kreisgeschäftsführer Jens Meier, der ASB-Betreuungsmanagerin Daniela Matthaei, Horst Schild von der AWO Region-Hannover, dem AWO-Ortsvereinsvorsitzenden Günter Gottschalk sowie vielen Gästen wurde die Begegnungsstätte wieder ihrer Bestimmung übergeben. In Zukunft soll die bekannte und beliebte Begegnungsstätte nicht nur Senioren offen stehen, sondern ein Anlaufpunkt für alle Altersschichten und Bevölkerungsgruppen werden. Hierfür hat sich Daniela Matthaei vom ASB ein Konzept überlegt, bei dem es unter anderem mittwochs eine offene Sprechstunde rund um die Themen Pflege, hauswirtschaftliche Dienste und Hausnotruf geben wird. Vorleseabende und Kaffeenachmittage sind nur einige der vielen Aktionen, die in Zukunft im „Quartier" in der Ellernstraße geplant sind. Selbstverständlich wird auch die dort seit 35 Jahren ansässige und erfolgreiche Seniorenarbeit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) jeweils montags und dienstags fortgeführt. Getreu seinem Motto „Wir helfen hier und jetzt" hat der ASB jetzt einen weiteren Stützpunkt für alle Menschen in Barsinghausen. „Ich freue mich das Wir dieses Projekt mit der Unterstützung der Stadt und der AWO hier auf die Beine stellen konnten", sagte Jens Meier, der das vom ASB erfolgreich betriebene Nordstadtquartier in der Goethestraße als positives Beispiel für eine gelungene Begegnungsarbeit benannte. Aber der ASB möchte nicht einfach nur den Besuchern ein Konzept vor die Nase setzen, sondern gemeinsam mit den Bewohnern der Ellernstraße das Angebot des Treffpunktes erweitern. „Ich würde mich freuen, wenn die Menschen hier bei der Gestaltung mitwirken, sodass wir gemeinsam diese Räumlichkeiten wieder mit Leben erfüllen", so Meier weiter. Als Egestorfer freute sich Dr. Friedbert Mordfeld besonders darüber, dass der ASB die Trägerschaft für diese traditionsreiche Stätte übernommen hat und der Erste Stadtrat Dr. Thomas Wolf dankte im Namen der Stadt dafür, dass der ASB sich dort engagiert. Günter Gottschalk versprach sich vom Engagement des ASB auch neue Impulse für die Arbeit der AWO vor Ort. Bei Kaffee und Kuchen wurde mit den Gästen noch bis in den Abend gefeiert und die Bewohner der Ellernstraße zeigten sich erfreut darüber, dass es mit „ihrer" Begegnungsstätte weiter geht.