Cornelia Mittag die gute Seele des Wohnparks in Rodenberg

Cornelia Mittag ist die gute Seele im ASB-Wohnpark am Mühlengraben in Rodenberg und hat immer ein offenes Ohr für ihre Bewohner und Mitarbeiter.

ASB-Kreisgeschäftsführer Jens Meier (zweiter von rechts), Personalsachbearbeiter Dominik Brede sowie Praktikantin Katharina Schlonski (rechts) gratulieren Cornelia Mittag zu ihrem 30-jährigen Betriebsjubiläum
Foto: Frank Krüger/ASB

Aber nun stand „Conny", wie sie die meisten nennen, selber mal im Mittelpunkt und alle finden, dass dies völlig zu Recht so ist, denn sie ist nun schon seit 30 Jahren für den Kreisverband Arbeiter-Samariter-Bund Hannover-Land/Schaumburg (ASB) tätig und diese Tatsache ist nun entsprechend gewürdigt worden. Bereits früh am Morgen war ASB-Kreisgeschäftsführer Jens Meier in den Wohnpark gekommen, um ihr einen anständigen Blumenstrauß und eine Urkunde zu übergeben und ihr natürlich zu gratulieren. Am 1. September 1987 hat Cornelia Mittag im ASB-Alten- und Pflegeheim in Rodenberg als Altenpflegerin angefangen und war dort rund 18 Jahre lang tätig, bevor sie dann intern auf die Stelle in der Rezeption des Wohnparks am Mühlengraben beworben hat und seit der Eröffnung dieser Wohnanlage dort tätig ist. Conny kommt grade aus dem Urlaub und die Bewohner freuen sich darüber, dass sie wieder da ist und sich, wie immer um alles kümmert, was anfällt oder erledigt werden muss. Sie hat nicht nur ein Auge auf die Bewohner, sondern organisiert Fahrten, Ausflüge und Aktivitäten, an denen die Besucher teilnehmen können, aber eben nicht müssen. „Unsere Bewohner schätzen an uns auch manchmal die wiedergewonnene Freiheit, aber auch die Möglichkeit mal die Tür hinter sich zu verschließen, um in ihren eigenen vier Wänden die Ruhe und den Komfort genießen zu können", erzählt Cornelia Mittag. In 30 Jahren ist natürlich auch so Einiges passiert und Conny erinnert sich zum Beispiel daran, wie sie den kleinen Hund einer Bewohnerin gerettet hat, der angeleint vor dem Fahrstuhl geblieben war, während Frauchen darin (mit Leine in der Hand) nach oben fuhr. Die Hundeleine, die dem Tier beinahe zum Verhängnis wurde, hat Conny eigenhändig aus den Fahrstuhlrollen geflochten und dem Tier damit das Leben gerettet. Auch sonst packt sie lieber selber an und ist mit Rat und ganz besonders mit Tat bei ihren Bewohnern beliebt und erledigt nach eigenen Angaben so manche kleine und auch große Reparatur lieber selber, als immer gleich den Hausmeister zu rufen. Conny hat noch gute Kontakte zu den Weggefährten, die mit ihr gemeinsam beim ASB lange tätig sind und man merkt ihr an das Sie immer noch großen Spaß an ihrer Arbeit hat. „Ich habe mich beim ASB immer sehr wohl gefühlt und das ist auch so geblieben", erklärt Conny abschließend.