Ambulante Pflege

Es gibt keinen Ort, der das Zuhause ersetzen kann! Wir wissen, dass sich die meisten pflegebedürftigen Menschen wünschen, in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben zu können. Diesen Wunsch möchte Ihnen das ASB-Team gerne erfüllen: wir bieten dafür viele ambulante Hilfen an – von Essen auf Rädern über den Hausnotruf bis zum Pflegedienst.

Mit dem ambulanten Pflegedienst des ASB können viele Senioren länger in den eigenen vier Wänden leben
Foto: ASB/C. Neupert

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer ambulanten Pflegedienste kommen zuverlässig zu Ihnen nach Hause. Auf Wunsch unterstützen sie Sie auch im Haushalt. Außer der Grundpflege bietet der ASB auch häusliche Krankenpflege an, die sogenannte Behandlungspflege. Sie umfasst beispielsweise Wundversorgung, Spritzen und andere vom Arzt verordnete und von der Krankenkasse genehmigte Leistungen.

Unsere Pflegeteams beraten Sie auch gern kostenlos und unverbindlich zu Fragen rund um die Themen Pflege, Pflegereform und Pflegeversicherung. Wir informieren Sie kompetent über Ihre Ansprüche. Für pflegende Angehörige bietet der ASB außerdem Pflegekurse an. Hier lernen Sie beispielsweise rückenschonendes Heben.

Familienpflege

Sie können aufgrund einer Risikoschwangerschaft, eines Krankenhausaufenthaltes oder einer Kur Ihren Haushalt nicht alleine weiterführen? Wir helfen gerne!

Unsere Leistungen im Überblick:

  • Haushaltstätigkeiten wie das Reinigen der Fußböden, Möbel und Fenster
  • Wechseln, Waschen, Aufhängen und Bügeln der Wäsche (Kleidung und Gardinen) sowie das Einsortieren der Kleidung in den Schrank und das Beziehen der Betten
  • Essenszubereitung und Einkäufe
  • Kinderbetreuung: Wenn Sie Ruhe und Erholung benötigen, beschäftigen wir uns mit Ihren Kindern. Dazu gehören die Betreuung von Hausaufgaben sowie das Spielen und Spazierengehen. Gerne holen wir Ihre Kinder auch vom Kindergarten oder aus der Schule ab.
 

Die neuen Pflegestärkungsgesetze

Seit dem 1. Januar 2017 greifen die neuen Pflegestärkungsgesetze. Die wichtigste Änderung: Pflegebedürftigkeit wird neu definiert. Dazu wurden die Begutachtungskriterien angepasst und die Pflegestufen durch fünf Pflegegrade ersetzt.