3.100 Quadratmeter Gelände bietet viel Platz

Arbeiter-Samariter-Bund ehrt langjährige Mitglieder im neuen Stützpunkt in Stadthagen

Bei einer kleinen Feierstunde auf dem Gelände des neuen Stützpunktes des Arbeiter-Samariter-Bundes Kreisverband Hannover-Land/Schaumburg (ASB) in Stadthagen wurden langjährige Mitglieder des ASB geehrt.

Götz Schulz (3er v.li.), Beate Bruns (4te v.li.) und Wolfgang Bruns (5er v.li.) werden vom Vorstand und der Geschäftsführung des Kreisverbandes für langjährige Mitgliedschaft geehrt

Götz Schulz (3er v.li.), Beate Bruns (4te v.li.) und Wolfgang Bruns (5er v.li.) werden vom Vorstand und der Geschäftsführung des Kreisverbandes für langjährige Mitgliedschaft geehrt

Foto: Frank Krüger/ASB

Beate und Wolfgang Bruns aus Auetal und Götz Schulz aus Rodenberg halten dem ASB seit 25 Jahren die Treue und wurden hierfür von ASB-Kreisgeschäftsführer Jens Meier sowie Mitgliedern des Vorstandes mit einer Urkunde und einer Ehrennadel ausgezeichnet. Meier nutzte die Gelegenheit, um den Geehrten seinen Dank auszusprechen.  „Unter anderem euer Engagement macht es uns erst möglich, dass wir so eine Einrichtung eröffnen können“, so Meier. Alle drei Jubilare zeigten sich begeistert davon, was der Kreisverband auf dem rund 3.100 Quadratmeter großen Areal eines ehemaligen Autohauses an der Straße St. Annen alles plant. In der neuen Basis ist das zukünftige Zentrum für Katastrophenschutz, der Fahrdienst, die Psychosoziale Notfallversorgung, die Samariter-Jugend ASJ und die Erste-Hilfe-Ausbildung untergebracht. Teile der genannten Einheiten haben die bestehenden Gebäude bereits bezogen und freuen sich über die Möglichkeiten und den Platz, den der neue Standort bietet. „Wir haben mit dem Umzug jetzt schon einen großen Schritt nach vorne gemacht und werden im Laufe der Zeit und mit einem noch zu entwickelnden Konzept weitere Schritte machen, um diesen Stützpunkt zu gestalten“, erklärt Christian Schubert, ASB-Stützpunkleiter in Stadthagen. So gibt es unter anderem schon eine nutzbare Küche und einen Aufenthaltsbereich für die Mitarbeiter des Fahrdienstes, der dort schon seine Arbeit aufgenommen hat. Auch Ehrenamtsleiter Jörg Brockhoff sieht in dem Gebäude und Gelände eine Menge Potenzial und freut sich darüber, dass einige Teile der alten Einrichtung des Gebäudes zufällig schon in den Farben des ASB gestaltet sind. Etliche Einrichtungsgegenstände, wie unter anderem der schön gestaltete Empfangsbereich, sollen erhalten bleiben und für die Arbeit dort genutzt werden. Es liegt zwar noch eine Menge Arbeit vor den Samaritern, aber am Ende wird sich das Engagement in einem weiteren großartigen ASB-Standort auszahlen. Die offizielle Eröffnung ist für einen späteren Zeitpunkt geplant.

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