Corona: 250 Masken

Rotary Club Bad Nenndorf spendet Masken an den Arbeiter-Samariter-Bund

Ein ganz besonderes Geschenk hatte der Präsident des Rotary Club Bad Nenndorf, Reinhard Meyer, für den Arbeiter-Samariter-Bund Kreisverband Hannover-Land/Schaumburg (ASB) im Gepäck: 250 Masken im Wert von 2.000 Euro hat der rund 50 mitgliederstarke Club aus Mitteln des Vereins angeschafft und dem ASB jetzt zukommen lassen.

Der Präsident des Rotary Club Bad Nenndorf Reinhard Meyer (links) übergibt 250 Gesichtsmasken an Bettina Richter und Jens Meier vom ASB

Der Präsident des Rotary Club Bad Nenndorf Reinhard Meyer (links) übergibt 250 Gesichtsmasken an Bettina Richter und Jens Meier vom ASB

Foto: Frank Krüger/ASB

Barsinghausen. Die Masken stammen von der Firma H.I.TEC GmbH aus Rodenberg und sind zu jeweils 50 Prozent aus Baumwolle sowie Polyester und können daher auch gewaschen werden. Die Besonderheit der Masken ist eine Einlage aus einem speziellen Filtervlies, sodass die Masken eine etwas höhere Wirkung erzielen als die selbst genähten Stoffmasken. ASB-Kreisgeschäftsführer Jens Meier dankte den Mitgliedern des Rotary Club Bad Nenndorf und ist froh über die hochwertigen Gesichtsmasken, die den Fahrern und Mitarbeitern des ASB helfen, ihren Aufgaben während der Krise gerecht zu werden. „Vielen Dank für die Unterstützung, die uns wirklich sehr weiter hilft“, so der ASB-Geschäftsführer. Auch der Erste Stadtrat von Barsinghausen Dr. Thomas Wolf ist Rotarier und freut sich darüber, den ASB in seiner Stadt unterstützen zu können.

Der Rotary Club Bad Nenndorf besteht seit rund 35 Jahren und hat sich vielen gemeinnützigen Aufgaben verschrieben. Außerhalb der Corona-Zeit treffen sich die Mitglieder sonst regelmäßig zu Vorträgen, Besprechungen sowie Exkursionen, die der Jugendförderung, dem Gemeindienst und Pflege der Freundschaft dienen. Vor Ort veranstaltet der Club an den Gymnasien Bad Nenndorf und Barsinghausen Berufsfindungsseminare und Vortragswettbewerbe. Der Einzugsbereich des Rotary Club Bad Nenndorf erstreckt sich von Gehrden über Bad Nenndorf und Stadthagen bis nach Wunstorf. „Als gemeinnützige Einrichtung sehen wir uns verpflichtet und wollen auch in Zeiten der Corona-Krise dem Gemeinwohl dienen“, so Reinhard Meyer abschließend.