Teamaufgaben gemeinschaftlich gelöst

SEG-Mitglieder des ASB-Kreisverbandes besuchen den Serengeti-Park Hodenhagen

An einem recht schönen Herbsttag besuchten rund 30 Mitglieder der Schnell Einsatz Gruppe (SEG) des Arbeiter-Samariter-Bundes Kreisverband Hannover-Land/Schaumburg (ASB) den Serengeti-Park in Hodenhagen.

Barsinghausen/Hodenhagen. Aufgrund von besonderen Leistungen der SEG und als Anerkennung für das erbrachte ehrenamtliche Engagement hatte der Vorstand des Kreisverbandes die Mittel für diesen Ausflug als Belohnung für die SEG-Mitglieder genehmigt. Die Tour war der Abschluss der Ausbildungsthemen der letzten Wochen. Die SEG hatte sich schwerpunktmäßig mit den Themen Fahrzeugkunde, Blaulicht- und Kolonnenfahrten auseinandergesetzt und die Fahrt nach Hodenhagen diente unter anderem als Übung einer Kolonnenfahrt. Nach der Ankunft am frühen Vormittag ging es zunächst gemeinsam auf eine Bus-Safari durch den Park am Rande der Lüneburger Heide, in dem auf 220 Hektar rund 1.500 Wildtiere zu beobachten waren. Da frische Luft und Safaritouren bekanntermaßen hungrig machen, freuten sich die mitgereisten Helfer im Anschluss über ein Grillbarbecue mit allem, was dazugehört. Aber damit war der Tag noch lange nicht zu Ende. Nach dem Essen stellten zwei Guides des Serengeti-Parks den Samaritern, die sich in Gruppen aufgeteilt hatten, Aufgaben, die als Masai-Stammesspiele nur im Team gelöst werden konnten und die ein wenig kniffelig aber größtenteils auch spaßig waren. Alle Aufgaben wurden mehr oder weniger mit Bravour von den Teams gemeinsam gelöst. Die Mitarbeiter des Serengeti-Parks waren von der Gruppe und dem Teamgeist der Samariter so begeistert, dass sie alle noch zu einer Fahrt mit einem 450 PS-starken Jet-Boot einluden. Bei der Tour mit dem Boot wurde die Wasserfestigkeit der Einsatzkleidung gleich mit auf die Probe gestellt. Allerdings waren die Wellen bei der spaßigen Bootstour teilweise so heftig, dass bei dem einen oder anderen auch mal eine Socke oder mehr nass wurde. Glücklich und zufrieden fuhren die Samariter am späten Nachmittag wieder in Richtung Heimat. „Wir haben einiges gelernt, hatten viel Spaß und die teambildenden Maßnahmen haben den Zusammenhalt der Truppe gestärkt“, erklärt SEG-Zugführer Dirk Meinberg abschließend.

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