Die Erfolgsgeschichte wird für vier weitere Jahre fortgesetzt

Stadt verlängert Vertrag für den Stadtteiltreff Goethestraße mit dem ASB

Seit dem Jahr 2015 steht der Stadtteiltreff im Bürgerhaus in der Goethestraße 10 unter der Trägerschaft des Arbeiter-Samariter-Bund Kreisverband Hannover-Land/Schaumburg (ASB) und aufgrund der guten und hervorragenden Arbeit der Samariter wurde der Vertrag mit der Stadt Barsinghausen nun für weitere vier Jahre verlängert.

Bettina Richter, Jens Meier, Cosima-Simona Homberg (ASB) sowie Anastasia Krylova und Stadtrat Dr. Thomas Wolf (Stadt Barsinghausen) freuen sich über den neuen Vertrag.

Bettina Richter, Jens Meier, Cosima-Simona Homberg (ASB) sowie Anastasia Krylova und Stadtrat Dr. Thomas Wolf (Stadt Barsinghausen) freuen sich über den neuen Vertrag.

Foto: Frank Krüger/ASB

BARSINGHAUSEN. Der ASB hat in einem Ausschreibungsverfahren ein Konzept vorgelegt, mit dem er sich gegen mehrere Bewerber durchgesetzt hat und die Barsinghäuser Verwaltung überzeugen konnte. „Wir freuen uns, dass wir die Ausschreibung im Sinne der Entscheidungsträger erfüllen konnten“, so ASB-Kreisgeschäftsführer Jens Meier, der gemeinsam mit der Projektverantwortlichen Bettina Richter und der ASB-Quartiersmanagerin Cosima-Simona Homberg zur Vertragsunterschrift im Rathaus erschienen war. Meier dankte für das Vertrauen, welches die Verwaltung in die Samariter setzt, und dankte auch allen Mitarbeitern, die mit ihrem Engagement den Stadteiltreff zu einer erfolgreichen Institution der Nordstadt gemacht haben.

„Es ist auch erfreulich für uns, dass der ASB die Ausschreibung gewonnen hat und die Arbeit im so wichtigen Stadteiltreff mit der bekannten Kontinuität fortgeführt wird“, ergänzt der Erste Stadtrat Dr. Thomas Wolf. Cosima-Simona Homberg vom ASB gab den Anwesenden einen Überblick über die Projekte, die außerhalb der Corona-bedingten Pause dort ansässig sind. Unter anderem der internationale Kochtreff, das internationale Frauenfrühstück, die Nähwerkstatt sowie das Familien Café sind nur einige Angebote, bei denen Menschen unterschiedlichster Kulturen und Nationalitäten im „gelben Haus“ zusammenkommen, um gemeinsam aktiv zu sein und sich zu engagieren. Besonders beliebt sind die Hochbeete im interkulturellen Garten des Nordstadtquartiers, der seit seiner Eröffnung 2018 sehr gut angenommen wurde und seit Kurzem auch wieder betrieben wird. Das Quartiermanagement in der Nordstadt ist seit 2011 als Maßnahme des Städtebauförderprogramms "Soziale Stadt“ aktiv und wird seit diesem Jahr unter dem Namen „Sozialer Zusammenhalt“ fortgeführt. Das Projekt fungiert als Schnittstelle zwischen Vereinen, Bürgern sowie vielen anderen Institutionen. Zudem ist es ein entscheidender Ansprechpartner in Bezug auf Bürgeranliegen sowie sozialer Problemlagen im Quartier. Das „gelbe Haus“ dient hierzu als zentraler Mittelpunkt und die Samariter sehen sich als Wohlfahrtsverband mit ihrem Motto „Wir helfen hier und jetzt“ dort gut aufgestellt.