Damit Sie sich in Ruhe erholen können

ASB-Familienpflege kümmert sich um Ihren Haushalt

Im Badezimmer türmen sich die Wäscheberge, in der Küche das dreckige Geschirr und niemand ist da, um die Kinder von der Kita abzuholen. Wenn derjenige krank wird, der sich normalerweise um den Haushalt kümmert, ist Krankheit nicht mehr nur ein medizinisches Problem, sondern hat Auswirkung auf alle Familienmitglieder. Auch Sie können aufgrund einer Risikoschwangerschaft, eines Krankenhausaufenthaltes oder einer Kur Ihren Haushalt nicht alleine weiterführen? Unsere Familienpflege kommt und hilft Ihnen gerne.

Eine ASB-Mitarbeiterin bügelt ein weiß-blau-kariertes Hemd

Wäsche waschen, Fenster putzen, einkaufen – das ASB-Team „Mobile soziale Dienste“ unterstützt Sie – dauerhaft oder vorübergehend

Bild: C. Neupert/ASB

Was viele nicht wissen: Unsere Haushaltshilfen und Familienpflegerinnen sind nämlich unter anderem auch für Risikoschwangere oder Mütter im Wochenbett da, die auf Antrag bei ihrer Krankenversicherung Unterstützung durch uns bekommen können. Aber auch Menschen, die operiert worden sind, können auf unsere Hilfe bauen: Auf ärztliche Verordnung können wir bis zu vier Wochen nach der Entlassung aus der Klinik zu Ihnen kommen und den Haushalt „schmeißen“. Dazu gehören Haushaltstätigkeiten wie das Reinigen der Fußböden, Möbel und Fenster, das Wechseln, Waschen, Aufhängen und Bügeln der Wäsche (Kleidung und Gardinen) und das Einsortieren der Kleidung in den Schrank. Natürlich beziehen wir auf Wunsch auch Ihre Betten. Zudem kümmern sich unsere Helferinnen um die Essenszubereitung und erledigen Einkäufe.

Entlastung bekommen Mütter aber auch bei der Kinderbetreuung: Wenn Sie Ruhe und Erholung benötigen, beschäftigen wir uns mit Ihren Jüngsten. Dazu gehören die Betreuung von Hausaufgaben sowie das Spielen und Spazierengehen. Gerne holen wir Ihre Kinder auch vom Kindergarten oder aus der Schule ab.

Gerne beraten wir Sie, unter welchen Voraussetzungen Sie einen Anspruch auf Haushaltshilfe und Familienpflege haben.